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施耐德已决定放弃2015年发布三款M4正规网赌平台有哪些/3镜头的计划

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Was bedeutet die Digitalisierung für uns Kommunikationsexperten? Sind
Print und TV Schnee von gestern? Macht der digitale Wandel das alte
Handwerkszeug der Kommunikation obsolet? Eine Bestandsaufnahme.

根据photoscala报道,施耐德已决定放弃2015年发布三款M4/3镜头的计划,而未来我们应该也不会看到任何施耐德小蓝标的M4/3镜头。

2013 markiert einen Wendepunkt. Wenn sich mit Axel-Springer einer der
größten Verlage Europas von seinen Traditionsmedien trennt, wenn
Gruner+Jahr sich nicht länger als Verlagshaus, sondern als
“Inhalte-Haus” betitelt, dann wankt der Medienmarkt nicht nur in
Deutschland. Wie sehr sich die Medienlandschaft mit diesen
Entscheidungen ändert, wird wohl erst in einigen Jahren deutlich. Fest
steht jedoch schon heute: Print und Digital, online und offline
verschmelzen. Budgets werden umgeschichtet, auf Unternehmens- wie auf
Medienseite. täglich umschwirren uns dazu Dutzende Statistiken, Umfragen
und Analysen: Youtube ist fünftreichweitenstärkster Sender noch vor
Prosieben, 86 Prozent aller Journalisten nutzen Social Media zur
Recherche, der durchschnittliche Deutsche verbringt 54 Minuten täglich
im Internet, Unternehmen steigern ihre Ausgaben für Content Marketing
jährlich um 111 Prozent. 

施耐德2011年宣布加入M4/3阵营,次年推出三款M4/3镜头:14mm f/2 Super
Angulon、30mm f/1.4 XENON和60mm f/2.4 SYMMAR
MAKRO微距,但到2013年施耐德都一直以产能不足为由迟迟不肯上市。

“The world is changing. You either get on the bus or see it pass by”,
sagt Rne Schuster, Chief Executive Officer von Telefonica, und trifft
damit das Herz des Phänomens. Wer nicht aufspringt, bleibt auf der
Strecke. Denn die Entwicklungen in der Medienlandschaft sind längst auf
die professionelle Kommunikation übergeschwappt. Die Zahl der
Kommunikationskanäle ist in den vergangenen Jahren explodiert und wächst
stetig weiter. Tumblr, Facebook, Instagram, Twitter & Co. eröffnen nie
dagewesene Möglichkeiten und Reichweiten. Facebook zählt 2013 weltweit
1,15 Milliarden Nutzer. Zum Vergleich: Nur China und Indien haben mehr
Einwohner. Die 25 Millionen Facebook-Nutzer muten dagegen gering an.
Gleichzeitig macht es die zersplitterte digitale Informationslandschaft
schwer, sich Gehör zu verschaffen. Die Schlüsselfragen lauten deshalb:
Kann ich Unternehmenswerte ins Digitale übertragen: Und wie schaffe ich
Aufmerksamkeit im Web 2.0? Schlussendlich: Kann digitale Kommunikation
dazu beitragen, die Unternehmensgewinne zu erhöhen – und wenn ja, wie? 

43R认为施耐德已经下定决心远离普通摄影镜头市场,进而转向自己擅长的大画幅镜头、工业镜头和电影镜头领域。对于普通消费者来说,施耐德的中止开发计划影响不大,各焦距也都拥有对应产品,规格甚至更出色。

Neue Ära der Kommunikation?

Die Antworten hierauf sind vielschichtig. Denn natürlich führt das
Digitale nicht direkt in die Glückseligkeit. Genauso wenig bedeutet die
Digitalisierung das Aus traditionller Kommunikation. Klassische Medien
wie Print und TV werden trotz sinkender Auflagen und Quoten ein
Kernbestandteil der Kommunikation bleiben. Nur so können große
Reichweiten erzielt werden – das gilt auch noch in den nächsten Jahren.
Daher geht es nicht um ein “Entweder-oder”, sondern um die Schaffung von
Synergien durch die Verbindung von digital und analog. Die Möglichkeiten
dazu, wie etwa Second Screen, Mobile Campaigning und ePublishing, sind
vielfältig. Wo der Personalabbau in Redaktionen dazu fährt, dass
klassische PR-Instrumente nicht mehr greifen, weil zu wenige Redakteure
der Flut an Anfragen und Information nicht mehr Herr werden können, gilt
es, Formate wie Presse-Events, -konferenzen und -mitteilungen zu
überarbeiten und im digitalen Raum Alternativformate zu entwickeln, die
sich direkt an die Zielgruppen richten. Dass Regierungssprecher Steffen
Seibert die Amerika-Reise von Angela Merkel über Twitter und nicht auf
einer Pressekonferenz angekündigt, hat, pass da ins Bild. Der Weg über
den alten Gatekeeper Redakteur ist weiterhin möglich, aber es ist nicht
länger der einzige Weg, um eigene Informationen in die Welt zu tragen.
Und das ist – zumindest für Unternehmen – eine gute Nachricht. Denn sie
können sich selbst zum Content-Produzenten, zum “Inhalte-Haus”
entwickeln und das eigene Anliegen damit weltweit verbreiten. 

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      eine sinnvolle Entscheidung, denn in dem anvisierten
      Brennweitenbereich gibt es bei mFT bereits sehr gute Objektive.
      Auch Sigma hat keine eigens für mFT konstruierten Objetive,
      sondern nur adaptierte Objektive und sagt selbst, der Grund ist
      die breite Palette, die bereits existiert. Was nach fehlt sind
      langbrennweitige und lichtstarke Teleobjektive, die in Kürze,
      sowohl von Olympus als auch Panasonic, kommen werden (sind
      bereits angekündigt)

      Schneider kann und will sich ein Geldverbrennen in einem
      anspruchslosen Umfeld nicht wirklich leisten … 😎

      mit AF zulegt, erwirbt man noch sündhaft teurere MF-Objektive
      wohl in letzter Konsequenz. Kameras/Objektive, die was taugen,
      dürfen durchaus mehr kosten als 08/15-Ger?te, aber die
      Marktpreise für die sp?rlich ges?hten Topger?te sind allesamt
      überzogen. Dazu kommt, dass die schlaffe Fotoindustrie vorn und
      hinten nicht in der Lage ist, Handy-Fotografen für den Aufstieg
      auch nur ann?hernd zu begeistern. Da werden in naher Zukunft
      nicht gerade wenige das Handtuch hinschmeissen.

      Ja, das muss man wohl so sehen. Wobei ich das nicht so sehr an
      einzelnen Produkten festmache, sondern am Umstand, dass die
      Digitalfotografie sichtlich nur sehr eingeschr?nkt ihr wahres
      Potenzial zu entfalten vermag. Ein sich selbst beschr?nkendes
      Denken, ein Verharren in den alten Denkschemata der
      Analogfotografie, bereitet hier den unbestellten Boden, auf dem
      sich diese Industrie mit der Perpetuierung des Immergleichen
      absehbar ins Aus man?vriert.

      Inzwischen h?tte die mFT-Obis wohl niemand mehr gekauft. Viel zu
      sp?t. Au?erdem gibt es ein 60er von Olympus, das bis 1:1 geht
      (Schneider nur bis 1:2) und optisch so gut ist – besser h?tte es
      Schneider auch nicht gekonnt. Auch im 14er und 30er Bereich gibt
      es genug gute Optiken von Panasonic und Olympus.

      OhWeh

      als dass sich Schneider hier etablieren k?nnte. Selbst Zeiss und
      Leica tun sich letztlich schwer, Leica nur durch einen
      Design-Hype und Zeiss nur durch japanische Produktion.

      Das war von vorne herein ein rotgeborenes Kind, nur Objektive,
      die es noch nicht gibt w?ren wichtig und dann auch nur mit
      bestem AF…

      Industrieoptik macht mit Sicherheit Sinn. Inzwischen ist ja auch
      die Mehrheit der japanischen Optikhersteller aus dem
      Fotogesch?ft weitgehend ausgestiegen und produziert Cine- und
      Industrieobjektive. Die Produktion von Objektiven für die
      Fotografie verlagert sich derzeit nach Birma und Laos. Danach
      wandert die Produktion nach ?thiopien und Ghana. nur diese
      L?nder sind auf absehbare Zeit für die Ferigung von
      Consumerprodukten noch wettbewerbsf?hig.

      Es ist für mich sowieso unverst?ndlich, warum man sich gerade
      auf MFT festgelegt hat. Der Marktanteil ist, im Vergleich zu
      Canon, Nikon und Sony doch eher gering und genau so gering w?ren
      auch die Verkaufszahlen.

      GW

      CIPA:Quartalszahlen:- DSLR weiterhin rückl?ufig (seit 2012)-
      Mirrorless stagnierend- Marktanteil Canon + Nikon >> alle
      Mirrorless-Anbieter zusammen.Hinzu kommt der Zeiss-Effekt: Zeiss
      hat bereits die meisten Nischen belegt, die Schneider beliefern
      k?nnte.

      Es gibt für Schneider einfach nicht mehr genügend lukrative
      Nischen auf diesem schrumpfenden Sektor.

Content is King – der Inhalt zählt 

Damit das aber funktioniert, gilt es, die richtige Ansprache der
richtigen Zielgruppe zur richtigen Zeit über die richtigen Kanäle zu
finden. Das ist online nicht anders als offline. Content Marketing heißt
hierzu das Buzzword des Jahres. Es ist das Herzstück aller digitalen
Kommunikation und seit Jahrzehnten Kern guter PR. Es meint nichts
anderes als die Schaffung und Verbreitung relevanter Inhalte. Was so
einfach klingt, stellt sich in der Praxis jedoch als Herkules-Aufgabe
heraus. Denn die Definition von Relevanz hat sich geändert. Bestimmen
die Nachrichtenfaktoren recht genau, was für Journalisten relevant ist,
bedeutet Relevanz für den einzelnen Nutzer schlicht das, was ihn in
diesem Augenblick und Kontext interessiert. 

Das ändert die Sichtweise auf den Nutzer. Statt als Konsument muss er
nun ganzheitlich wahrgenommen werden: als Mensch. Entsprechend kann es
in der Kommunikation nicht um die Marke, das Produkt oder das
Unternehmen gehen. Auch nicht darum, darzustellen, warum es selbst
wichtig ist. Die Kommunikation soll den Nutzen für den Menschen
darstellen. BASF ist eines der Unternehmen, die diesen Trend erkannt
haben. “Chemistry as enabler” heißt der neue Slogan. Und genau darum
geht es: Enabling, Möglichmachung. Denn eine gute Brand Story, die auf
unterschiedlichen Kanälen gespielt wird, entwickelt sich stetig und wird
von den Usern weitergesponnen. Erfolgreiche Kampagnen, wie etwa
Coca-Colas Kampagne “Trink’ne Coke mit …”, zeigen, dass sie immer ein
Stück weit nutzergeneriert sind.  Ein enormer Machtzuwachs des Users und
gleichzeitig eine Chance, tiefere und emotionalere Beziehungen
aufzubauen. 

In der Kommunikation 2.0 ist das Unternehmen nicht länger der Regisseur,
sondern der Autor. In Zusammenarbeit mit brillanten Köpfen entwickelt es
Inhalte, die zur Marke und zu den Unternehmenswerten passen und in die
Welt gegeben werden. Inhalte, die so relevant sind, dass sie geteilt und
weiterentwickelt werden. So entsteht ein viraler Effekt, so entwickelt
sich Aufmerksamkeit im Netz (siehe Schaubild). Coca-Cola macht in seiner
Kommunikationsstrategie “Content 2020” vor, wie das aussehen kann.
Transparent, emotional, partizipativ. Kein Wunder, dass die Strategie
für alle Welt einsehbar als Videoanimation auf Youtube zu finden sit.
Vor zehn Jahren noch wäre das undenkbar gewesen. 

Kommunikatoren als Geschichtenerzähler

Wer Autor ist, muss genau wissen, wie die große Geschichte heißt, die
erzählt wird, wie die Handlungsstränge zusammenlaufen. Mit anderen
Worten: Die Markenbotschaften müssen konsistent über Online- und
Offline-Kanäle gespielt, ihren Zielgruppen angespasst werden. Das
funktioniert nur, wenn der Autor eines kann: gute Geschichten erzählen. 

“Vom Produkt zur Story” – das ist der vielleicht gewichtigste Umbruch,
welcher die Kommunikationsbranche zurzeit bewegt. Und gerade in der
digitalen Kommunikation unabdingbar wird. Storytelling, das ist die
Einbindung einer Marke in eine Geschichte, die emotional berührt, Raum
zur Identifikation bietet und gleichzeitig Markenwerte an die
Zielgruppen transportiert. Das machen Hornbach mit der “Mach es zu
deinem Projekt” – Kampagne oder Barack Obama im Wahlkampf 2008 mit “Yes,
we can” vor: Geschichten verbinden nicht nur altersübergreifend, sie
sind uns seit unserer Kindheit vertraut. Sie erleichtern es,
Informationen einzuordnen und Zusammenhänge herzustellen. Auch in der
professionellen Kommunikation. Wer gute Kampagnen machen will, muss gute
Geschichten erzählen. Um sie zu finden, bietet sich ein Rückgriff auf
die sieben Archetypen von Geschichten an, die Ursprung jeder weiteren
Erzählung sind. Sie drehen sich um Gefahren, Sehnsüchte, Einheit und
Frieden – Werte, die uns alle beschäftigen. Marken werden so eingebettet
in einen vertrauten Kontext, erhalten Glaubwürdigkeit und
Identifikationspotenzial. 

Es mag versähnlich stimmen, dass es die klassischen Tugenden der
Kommunikation sind, die mit den Anforderungen des Digitalen eine
Renaissance erleben. Doch auch den Kritikern von Online und Internet sei
gesagt: Die Digitalisierung ist kein aufgebauschter Hype und wird nicht
vorübergehen. Sie wird unsere Kommunikation erweitern, vielleicht sogar
verbessern. Wir werden lernen müssen, “mobile first” zu denken, so wie
Apple und Google es schon 2010 vorgegeben haben. Das bringt Chancen:
Denn die digitale Welt erweitert die Kommunikationsmöglichkeiten von
Unternehmen immens – mit wenig Streuverlusten und enormer Reichweite.
Wer strategisch denkt, Geschichten erzählt und Erlebnisse für Menschen
schafft, hat in der digitalen Kommunikation großen Erfolg. Noch
größeren, wenn die Synergien genutzt werden, die sich aus der
Zusammenwirkung mit klassischen Medien ergeben. 

Die 7 Ur-Geschichten – Grundlagen für Gelungenes Storytelling

  1. Vom Besiegen des Monsters: die klassische Gut-gegen-Böse-Story, wie
    sie aus James-Bond-Filmen bekannt ist. Die, in der der Held die Welt
    rettet. 

  2. Vom Tellerwäscher zum Millionär: eine Emanzipationsgeschichte, in
    welcher der Held durch Glück und eigene Anstrengung zum Erfolg kommt.
    Ganz wie in der Harry-Potter-Reihe. 

  3. Mission: Es gibt etwas, das der Held unbedingt haben will. Und er tut
    alles dafür, um es zu erreichen. Die Hornbach-Kampagne “Keiner spürt es
    so wie du” macht es vor. 

  4. Reise und Rückkehr: Der Held begibt sich in ein fernes, wundersames
    Land. Dort trotzt er allen Gefahren und kehrt als geläuterte Person
    zurück – ganz wie im Evian-Spot “Dancing with my baby-me”.

  5. Gut gegen Böse: Eine dunkle Macht verhindert das Zusammenkommen der
    Protagonisten, die durch das Schicksal füreinander bestimmt sind. Doch
    am Ende steht das Happy End wie in bekannten Hollywood-Liebesfilmen, und
    das Böse bleibt auf der Strecke. 

  6. Tragödie: In aristotelischer Manier führt ein Charakterfehler des
    Helden zu seinem Untergang. Eine Marke kann helfen, die schwere Phase zu
    überwinden. Vor macht das die Zalando-TV-Kampagne. 

  7. Wiedergeburt: eine Geschichte über die Rückkehr oder das Auftauchen
    eines Helden, der stark und überzeugend aus dem Schatten heraustritt.
    Barack Obamas Wahlkampf-Kampagne “Yes, we can” von 2008 ist ein solches
    Beispiel. 

Von Anna Schwan und Katharina Lampe 

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